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Route

Arriving in Iceland

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Liebe Freunde,  alles ist gut!
Da ich gerade in einem Café mit W-lan sitze, nutze ich die Gelegenheit, euch kurz von meinen ersten beiden Tagen in Island zu berichten. Fotos, auf denen das Wetter schöner aussieht folgen noch… diese grauen hier sind kurzerhand mit dem Tablet aufgenommen, dessen Kamera taugt nicht, doch der Upload geht fixer…

Am Flughafen Keflavík kam ich Sonntagnachmittag an – mein Rad in einem Karton vom Händler.
Lenker und die Pedale habe ich draußen auf dem Parkplatz montieren müssen.
Auf dem Flughafengelände ist dies nicht gestattet, was mir ein wuchtiger Sicherheitstyp mit Heavy Metal Anmutung mit dieser zweiten Mahnung deutlich machte: „Move NOW!“

Vor der Tür machten noch drei andere ihre Räder startklar, zwei aus der französischen Schweiz, einer aus Berlin.
Kein Problem also, wenn man Werkzeug braucht, ich konnte meinen 15er Schraubenschlüssel nicht finden. Der Berliner lieh mir seinen…

I’m nächsten Dorf Njardvik kaufte ich eine Gaskartusche an der Tanke und checkte den Luftdruck der Reifen. Die müssen beim Flugtransport platt sein und meine kleine Reispumpe hat kein Barometer…

Bei Njardvik fand ich auch ein schönes Fleckchen zum Zelten. Bei einem Teich der mit dem Meer verbunden ist.
Verschiedene Wasservögel krächsten und fiepten mich in den Schlaf.

Von der langen Reise samt zwei Stunden Zeitverschiebung und tagheller Nacht ist mein Biorhythmus total durcheinander.
Bereits morgens um fünf Uhr bin ich los Richtung Reykjavík. Das Abenteuer gibt mir Energie.

Strecke Keflavík – Reykjavík kurz notiert
An der Küste entlang tolles Panorama mit schneebedeckten Bergen und Ozean am Horizont.
Auf dem Seitenstreifen der befestigten! Straße Nummer 41 ließ sich gut fahren. Fünf andere Radler traf ich auf der Strecke.
Kurzer Halt in
– Vogar – Chat mit Katze
– Hafnarfjördur – Bäckerei: lecker! Refill – Kaffee und Wasser
– Gardabær – von hier an gibt’s Fahrradwege auf denen die Radler klingeln bevor sie dich überholen und mit der Hand grüßen, wenn sie an dir vorüberziehen 🙂 nette Angewohnheit
Die Strecke hatte einige Steigungen aber nicht zu anstrengend. Höhenunterschiede siehe google maps…
Keine gefährlichen Situationen trotz vorbeirauschender Autos 🙂
Mehrere Vikingerplätze und Häuschen zum Anschauen
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As I sit in a café with wi-fi I’ll give you a brief update:
(Including pictures taken with tablet as it’s easy to upload, others taken with my camera will follow)

I arrived yesterday afternoon at Keflavik airport.
Put back on the handlebar and the pedals (if you forgot the 15 mm wrench you will get one from one of the in average five other tourists on bike who just arrived :)).
Got told of by heavy metal looking security guy: „Move NOW!“ As second (and probably last )warning to not fix my bike on airport properties… car park was allowed though… !)

Biked to next village called Njardvik bought gas for the camping cooker and filled up water bottle at gas station.
Found a beautiful spot to camp close to a small lake connected to the ocean. Birds making funny noises the whole bright night singing me to sleep… 🙂 waking up far too early at 5.

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Two hours early time difference to Brussels and bright night is confusing my biorhythms…
But I feel so happy about the nature here, that’s giving me loads of energy!

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Keflavík – Reykjavík
Arrived at around 14h in Reykjavik.
On the way there following the hard shoulder of the paved! road number 41 I stopped briefly at Vogar (talking to a cat), Hafnarfjördur (great bakery coffee place along the way) and Gardabær (from here on you find proper bike lanes, before bikers overtake you, they ring the bell and greet with their hand afterwards, nice behaviour).

The route was hilly but not too exhausting, no dangerous situations.

Staying the night in Reykjavik and taking the bus up north tomorrow morning towards Varmahlíđ.
Stopover in the Highlands.

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